Zwischen Stiefelspitze und Absatz- Campagna, Calabria, Basilicata und Puglia - Calabrien

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Calabrien:
Tropea und Capo Vaticano

Aus Zeitgründen überwinden wir ein gutes Stück des Weges auf der Autobahn in Richtung Süden, wohl wissend, daß wir einige Sehenswürdigkeiten verpassen. Aber drei Wochen sind halt keine Ewigkeit, auch wenn man manchmal den Urlaub gern strecken möchte.

Unser Ziel im Süden ist Tropea und der Capo Vaticano, der aufgrund der hervorragenden Wasserqualität und der schönen Landschaft zu einem der beeindruckendsten Badegebiete unserer Reise gehört.


Tropea bei Nacht

Tropea

Das Wahrzeichen Tropeas ist Santa Maria dell Isola, ein benediktinisches Heiligtum, dessen Ursprünge im Mittelalter liegen. Tropea hat trotz des Tourismus seine Natürlichkeit weitgehend bewahrt.

Die Stadt hat heute ca. 7000 Einwohner und lädt mit einer weitgehend erhaltenen Altstadt zum Bummeln und Besichtigen ein.

Seit dem Mittelalter konnte die Stadt ihre Unabhängigkeit weitgehend bewahren, was zu einem Zuzug von Adel auf Kaufleuten führte und der Stadt eine Blütezeit bescherte.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört auch die Cattedrale, die nach umfangreichen Restaurationsarbeiten ihre mittelalterliche Gestalt zurück erhielt.


Die Kathedrale von Tropea

Wenige Kilometer von Tropea entfernt finden sich die schönsten Strände Süditaliens am Capo Vaticano. Das Wasser ist hier derart klar, dass wir von weit oben die Schatten der Boote und Yachten auf dem Meeresgrund erkennen können.


Blick vom Capo Vaticano

Wir beschließen, die kurze Zeit die uns am Capo verbleibt, zu genießen und mit Baden und ein wenig Faulenzen zu füllen.

Immerhin warten noch zwei weitere Provinzen und eine ordentliche Strecke zum Fahren auf uns, so dass die erholsamen Tage am Capo und in Tropea mehr als gelegen kommen.

Unser nächstes Ziel ist die Provinz Basilicata, insbesondere die Stadt Matera, deren Sassi zu den Weltkulturerbe der Menschheit gehören.

Unser neues Projekt ist online: Mein Baden-Baden

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