Lust auf Champagner?!
Champagner: ein einziges Wort sagt alles, ein perlender,
spritziger Wein, der zu besonderen Gelegenheiten getrunken wird, mit dem Schiffe
und Flugzeuge getauft werden und dem die Region Champagne, eine Landschaft mit
1001 Kontrasten, ihren internationalen Ruhm verdankt.
Die Champagne bietet für den Biker eine beachtliche Reihe von
malerischen Routen, entlang ausgedehnter Wälder, sanfter Hügelketten mit ihren
Weinbergen, grüne Täler mit lauschigen Flüssen und im Mai weite Ebenen mit den
gelben Farbtupfern der Rapsfelder.
Wir, Manfred und Klaus, leben auch in einem Weinland, der
Südpfalz und unterliegen natürlich der Faszination des Weines, wen wundert es
also, dass zwei Biker aus der Pfalz die Champagne mit ihren Vorzügen nicht nur
als Reiseziel sehen, sondern auch das edle Getränk direkt vor Ort geniessen
wollten.
Die Champagne mit dem Motorrad befahren bedeutet, dahingleiten
auf langen Geraden, hin und wieder von einer sanften Kurve unterbrochen, aber
immer eine intakte Natur drumherum und die vielen, unterschiedlichen Düfte über
sich ergehen lassen, riechen und einatmen.
Ausser Natur bietet dieses Land komfortable, preiswerte
Unterkünfte, mit gastlichem Charm, einer erlesenen, regionalen Küche, rund um
das Nationalgetränk Champagner.
Der Start für unsere 4 tägige Reise , mit einer BMW K 1100 LT
und einer Honda Pan European, erfolgte an Christi Himmelfahrt am Deutschen
Weintor in Schweigen und führte über Hagenau, Straßbourg, St. Die, Vittel,
Contrexville, Montigne le roi nach Chaumont***, eine Stadt mit ca.10.000 Einw.;
von den Einheimischen gern als Tor zur Champagne bezeichnet. Chaumont, auf einer
Hochebene gelegen, war eine beliebte Residenz der Grafen der Champagne.
Sehenswert ist vor allem das berühmte Viadukt von 600 m länge
und 50 m Höhe, das der Eisenbahn ermöglicht, direkt in die Stadt zu fahren.
Nachdem wir in einem Altstadtbistro, inmitten von alten pittoresken Häusern mit
Türmchen, ein Baguette und einen Café au lait zu uns genommen hatten, ging es
auf der Rue Nationale N 19 weiter Richtung Troyes. In weiser Voraussicht hatten
wir die Regenüberhosen angezogen und so erreichten wir ziemlich trocken den Ort
Clombey -les deux églises**, dessen Wahrzeichen, ein riesiges Lothringerkreuz
aus rosa Granit, schon von weitem zu sehen ist.
Dieses kleine Dorf ist durch General Charles de Gaulles berühmt
geworden, der sich hierher in seinen Besitz "La Boisserie" zurück zog.
Das Doppelkreuz steht hoch über dem Dorf auf einem Mémoriel , in
dem der grosse Staatsmann seine letzte Ruhestätte gefunden hat.
Mit unserer Ruhe war es vorerst nichts, da die guten Hotels und
Herbergen bereits alle "complet" waren. Trotz der dunklen Wolken nehmen wir in
nördlicher Richtung einen Umweg, weg von der Nationalstrasse, um über Land zu
fahren.
So sind wir dann über die D 104 zunächst nach Rizaucourt und
dann auf der D 203 nach Bar sur Aube* gekommen. Der Himmel hatte seine Schleusen
wieder geöffnet, eine Tankstelle versprach zumindest einen trockenen Tankstopp
für die BMW und vielleicht, im Hinblick auf die fortgeschrittene Zeit, einen
Hoteltipp.
Für die Hotelempfehlung "Saint Nicolas" waren wir dem Tankwart
sehr dankbar, aber eine warme Dusche rückte plötzlich in weite Ferne als die BMW
nicht ansprang. Das durfte doch nicht wahr sein, vor 10 Minuten noch gelaufen
und nun nur noch das Anlassergeräusch.
Das Anlassen hörte sich genauso an, wie wenn der Seitenständer
ausgeklappt ist. Wieder vergessen, vor dem Starten einzuklappen. Also Ständer
eingeklappt, Anlassgeräusch das Gleiche, Maschine springt nicht an. Das konnte
nur bedeuten ??!#* ..; das Kabel zum Schalter zu finden, durchzuschneiden
(Messer) die Enden zur Maschine hin zusammendrehen war eine kurze Angelegenheit
und ab ging die Post zum Hotel.
Dort wurden wir
von Babette, einer hübschen und sehr freundlichen Holländerin empfangen, die
neben einem "un peu l'allemand" perfekt in französisch, englisch, spanisch und
italienisch parlierte. Wir entschieden uns für das einzige freie Zimmer mit zwei
Betten und unsere Mopetts bekamen den beheizten Trockenraum als Garage.
Nachdem wir geduscht und trockene Kleidung am Leib hatten,
überfiel uns, in Erwartung der französischen Küche, der Hunger nach quiche
lorraine, tartre de flambe, bifteck oder un soupe à l'oignon (Zwiebelsuppe)
Da das Saint Nicolas kein Restaurant hat waren wir gezwungen bei
strömendem Regen mit Goretex Jacke und Baskettballmütze ein Restaurant zu suchen
und fanden ein offenes Thai-Lokal, das wir nach einer Stunde, satt und mit
halbtrockener Hose verliessen um bei "Chez Rudy" noch einen Schlaftrunk zu
nehmen.
Rudy, ein Mittvierziger, der uns gleich als Deutsche entlarvte,
nuschelte permanent von Goenschoen und jumelage. Ein Zinnteller löst das Rätsel,
Bar sur Aube hat eine Städtepartnerschaft mit Geinsheim (Darmstadt) und Rudy
schöne Erinnerungen. Als wir die Bar verlassen ist es spät, die Hosen trocken
und die "Pressiones" beginnen zu wirken, das hat zur Folge dass Klaus fast kein
Auge zumacht, weil Manfred min. 10 Festmeter Kaminholz sägt.
Nach einem opulenten "petit déjeuner", mit Müsli, Käse, Wurst
und Eier, geht es bei trockenem Wetter auf der N 19 Richtung Troyes weiter.
In Lustigny sur Barse biegen wir rechts ab und fahren auf der D
1 zum Parc Régional de la Forèt d'Orient.
Beim überqueren
der Barse sehen wir rechts einen Bogen, der das Flüsschen vor einem Wehr in
seiner ganzen Breite überspannt. Was sich für uns Kunstbanausen zunächst als
Hochwasserwarngerät darstellt, ist auf einer Tafel als Kunstwerk von Klaus Rinke
beschrieben. Diese Skulptur, ein gewaltiger Bogen aus Eiche und verzinktem
Stahl, wölbt sich seit 1986 über den Barsekanal. In diesem Werk setzt sich der
Künstler mit der Beziehung zwischen Wasser und Traum auseinander. Wie treffend
diese künstlerische Darstellung ist, zeigt sich beim Eintauchen in diesen
Naturtraum "la Forèt d'Orient" aus einem Meer von Wald und blauen Seen, 70.000
ha unversehrte Welt. In einem harmonischen Nebeneinander können hier die
verschiedensten Freizeitträume und Sportarten verwirklicht werden-
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der See von Orient bietet Freizeit für die Familie,
Badestrände und Segeln,
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der See Temple ist das Reich der Angler, Naturliebhaber und
Vogelkundler,
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der See Armance ist die Kulisse für Rennveranstaltungen mit
Motorbooten, Motorbootbesitzer können ihre Boote in zwei Häfen "parken".
Der Wald von Orient, der Wald von Temple; die Namen erinnern an
den Ritterorden der Templer, die im 12. Jahrhundert, zur Zeit der Kreuzzüge, für
die Sicherheit der Pilger sorgten, die in das Heilige Land unterwegs waren-den
Orient.
Die Mitglieder des Templerordens, 1118 von Hugo de Payns
gegründet, wurden 1307 auf Geheiß König Philipp des Schönen verbrannt. Nach
einer Volkssage haben die Templer vor ihrer Hinrichtung, ihre Gold- und
Diamantenschätze im Wald von Orient vergraben. Doch wo? Das ist das grosse
Geheimnis .............. !
Mit etwas Wehmut verlassen wir diese Oase der Ruhe und fahren
über Piney (D 960) nach Troyes****.
Die ehemalige Hauptstadt der Champagne ist reich an
Kunstdenkmälern, Kirchen, Museen und alten Fachwerkhäusern. Die mittelalterliche
Altstadt, mit dem Grundriss eines Champagnerkorkens muss man nicht nur gesehen
haben, die engen Gassen mit den kleinen Bistros und die Strassencafes laden zum
Verweilen und Geniessen ein .
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| Frische
Meeresfrüchte....... |
.....und auserlesene Weine |
Gourmets sollten auf keinen Fall einen Besuch
der Gemüsehalle versäumen, denn dort wird nicht nur frisches Obst und Gemüse
angeboten, sondern meeresfrische Austern, Muscheln, Seeigel, Fische und
natürlich die vielfältigen Weinsorten der Region.
Zwei Sunden
mindestens sollte man einplanen für die Fussgängerzone, mit den gut
restaurierten Fachwerhäusern aus dem XVI. Jahrhundert: das Maison de Boulanger,
die Tourelle de l'Orfèvre und nicht zuletzt für die Kathedrale St. Pierre-St.
Paul mit dem angrenzenden Freilichtmuseeum der Modernen Kunst.
Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit wählen wir den direkten Weg
nach Epernay , ca. 30 km über die N 19, um dann in La belle Etoile auf die D 373
Richtung Sézanne-Epernay abzubiegen. Die Nähe zu Belgien und Luxemburg in
Verbindung mit den Feiertagen und das bevorstehende Wochenende, ließen es uns
ratsam erscheinen, möglichst früh ein Zimmer zu suchen.
Sézanne lag gerade 25 km hinter uns, als wir aus einer
Dorfstrassenkurve heraus direkt auf ein Schloss zufuhren, das von der
Nachmittagssonne wie eine Kulisse beleuchte wurde. Also wenden und zurück um
Fotos zu machen. Beim Blick durch den Sucher wurden plötzlich viele Dinge
sichtbar, das Hotel "Le Chevall Blanc“, ein großer Parkplatz mit drei Autos und
vor dem Hotel Gäste in der Sonne mit einem Getränk in der Hand. Madame Cousinat,
die mit ihrem Mann Pierre, der gleichzeitig der Küchenchef ist, diesen
gediegenen Landgasthof betreibt, erklärte dass wir uns in Montmort befinden und
dass wir die letzten beiden Einzelzimmer für je 28 Euro haben können.
Die Maschinen waren auf dem Parkplatz gut untergebracht, unser
Gepäck schnell verstaut, das Gesicht und die Hände etwas nass gemacht und die
letzten Sonnenstrahlen nutzend, statteten wir dem Friedhof (der erzählt immer
viel von dem jeweiligen Ort) und dem Schloss einen Besuch ab. Letzteres hat noch
einige Bauteile aus dem 12. Jh. bewahrt und gehörte von 1678 - 1719 einem Pierre
Rémond de Montmort, der zu seiner Zeit als Mathematiker Wertschätzung genoss und
ein Essay über Glücksspiele verfasst hat. Auf dem Rasen vor dem Schloss hat
General von Bülow nach der ersten Marneschlacht den Rückzug der deutschen
Truppen angekündigt.
Mit der Wahl des Cheval Blanc hatten wir in jeder Hinsicht einen
guten Griff getan, besonders aber bei des Auswahl des Menüs (34 Euro) und einer
guten Flasche Rotwein 98er Saint Martin D’ablois (24 Euro).
Als wir um 23:00 Uhr unsrer Zimmer aufsuchten, hatten wir drei
Stunden gegessen, getrunken und über die französische Lebensart philosophiert.
Ausgeruht, mit einem guten Frühstück im Bauch starteten wir am
Samstagmorgen nach Epernay.
Die Blumenstadt Epernay**** mit ihren 28.000 Einwohnern liegt
eingebettet im Marnetal und ist von 20.000 ha Weinbergen umgeben. Die Hauptstadt
der Champagne ist der Knotenpunkt von dem viele Rundfahrten auf der
"Touristische Route der Champagne" ausgehen. Unter der Stadt und in renomierten
Winzerorten lagern ca. 20 Millionen Flaschen Champagner in 100 kilometerlangen
Weinkellern.
Die Avenue de Champagne, das Viertel der großen Weinhäuser und
des Weinhandels, wird von zahlreichen stattlichen Gebäuden aus dem 19. Jh. Im
Renaissance- oder klassischen Stil umgeben. Eine Kellerbesichtigung mit
Champagnerprobe ist ein Muss. Wir waren bei Mercier, wo man mit einem Elektrozug
unter der Erde an Tausenden von Flaschen vorbeifährt. Im Foyer gibt es dann
einige Kostproben, an denen wir nur nippten, was aber den Fremdenführer
veranlasste uns zu folgen , mit der bangen Frage, ob das Produkt uns nicht
gemundet hätte. Unserer Erklärung, Motorrad und Alkohol vertragen sich nicht,
folgte ein bewundernder Blick und wir konnten, einen letzten Blick auf ein
Riesenfass mit einem Fassungsvermögen von 100 000 Litern werfend, das Haus
Mercier verlassen um zu einer Rundtour zu starten. Diese Tour, die durch 22
Dörfer führt, bietet neben Fahrspass auch viele Sehenswürdigkeiten und
Kuriositäten. Stellvertretend seien drei Orte erwähnt, in denen es lohnt, eine
Pause einzulegen.
Hautvillers, ein charmantes Dorf, das seinen Ruf einer
Benediktinerabtei verdankt. Einer der Mönche, der berühmte Kellermeister Dom
Pérignon, ist in die Geschichte eingegangen. Er hatte die geniale Idee, die
verschiedenen Crus der Champagne zu mischen und Korken aus spanischer Korkeiche
zu benutzen. Zwei Erfindungen, die die Jahrhunderte überdauert haben.
In Châtillon sur Marne kann man die schöne Auusicht ins Marnetal
geniessen und das 33 m hohe Denkmal von Papst Urban bewundern.
Die Champagne darf man nicht verlassen ohne in Oeilly gewesen zu
sein. In diesem Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, es herrscht eine
ganz eigene Atmosphäre.
Die 25 km von Epernay auf der N 51 nach Reims sind ein
Katzensprung.
Die Stadt Reims *** geht auf eine gallische Siedlung zurück, hat
heute über 200.000 Einwohner und ist zusammen mit Épernay das Zentrum des
Champagnerhandels
Die Cathédrale Notre Dame von Reims, deren Grundstein 1211
gelegt wurde, ist als Krönungsstätte der französischen Könige berühmt und mit
der Krönung Karls VII. zum Symbol staatlicher Einheit geworden. Die heutige
Kathedrale zählt wegen ihres einheitlichen Stils und umfangreichen
Skulpturenschmucks zu den bedeutendsten gotischen Kathedralen der Christenheit.
Nehmt Euch die Zeit um die meisterlichen Figuren der drei Portale zu studieren.
Obwohl sie alle im 13. Jh. geschaffen wurden, stammen sie aus verschiedenen,
aufeinanderfolgenden Werkstätten.
Die frühesten begegnen uns mit einer priesterlichen Strenge
(rechtes Portal). Die Figuren im Mittelportal stammen aus der zweiten Werkstatt
und lassen einen Einfluss der Antike erkennen. Die jüngsten, im linken Portal,
weisen einen eigenen Stil auf, hier war die Schule der Bildhauerei von Reims
führend; ihre Arbeit ist auch am Bamberger Dom nachweisbar. Typisch für die
Werke dieser Schule ist der idealisierende Naturalismus und der stille,
verhaltene Gesichtsausdruck der Figuren, aus dem manchmal ein fast verschmitztes
Lächeln wird. Die meisterhafteste Schöpfung der Reimser Werkstätten ist der
Lächelnde Engel an der Kathedrale.
Bei einem kurzen Abstecher in die sehenswerte Innenstadt haben
wir uns einer regionalen Spezialität nicht entziehen können- Coq au Vin
(Hähnchen in Weinsosse). Allerdings mussten wir auf den empfohlenen Duval Leroy
Blanc de Blancs (die Flasche € 56,-) verzichten, wir fahrendes Volk begnügten
uns mit einem l’eau minérale.
Bei der Gelegenheit noch ein paar Worte zur Verpflegung,
Franzosen sind Abendesser, was auch für uns den Vorteil hatte, Wein oder
Champagner trinken zu können, weil wir nur noch den Weg ins Bett schaffen
mussten.
Tagsüber ernährten wir uns von Baguette, Käse, Wurst, Obst und
Säften, die wichtigsten Geschäfte für den Biker sind die Bulangerie pour des
baguettes et fromage et la Boucherie pour jambon et saucisses.
Der Abschluss unserer Tour sollte ein Besuch in Verdun sein, wir
verliessen Reims gegen 18:00 Uhr und kamen über Suippes, Saint Menehould in
Clermont en Argonne an, wo wir im Hotel Bellevue die Nacht verbrachten. Der
Sonntagmorgen war verhangen, teilweise diesig und neblig, die richtige Stimmung
ein Schlachtfeld, bzw die Spuren davon zu besuchen.
Sehr eindrucksvoll und auf jeden Fall eine Stippvisite wert, ist
das Fort Douaumont auf das 1916 täglich 800 bis 1400 Granaten niederprasselten,
deren Spuren man heute noch sieht. Gegen Mittag machten wir uns startklar und
fuhren über die Autobahn A4 Verdun - Metz - Strassbourg zurück nach Schweigen.
Fazit:
Der Tacho zeigte bei der Rückkehr 1262 km an, 200 mehr als wir
ursprünglich fahren wollten. Dennoch wurde die Strecke ohne Probleme (weder
technisch, noch konditionell), zurückgelegt. Kulturell war die Tour ein
Highlight , kullinarisch kann sie besser sein, wenn man einen Basisort (Hotel)
wählt, von dem dann Tagestouren unternommen werden. Wenn man mit mehr als zwei
Personen fährt, ist das vorherige Buchen von Zimmern vorteilhaft, hier ist man
bei Logis de France gut aufgehoben.
Beste Reisezeit ist der Mai oder im Herbst, dann muss man aber
mit sehr vielen Touristen rechnen, weil das die Zeit der Traubenernte ist.
Alles in allem hat die Tour viele Eindrücke vermittelt, wir
haben die geringe Verkehrsdichte genossen, haben viele freundliche ,
hilfsbereite Menschen kennen-gelernt und haben uns in der Champagne, vor allem
in Troyes und Epernay sehr wohl gefühlt.
Text und Fotos: Manfred Berwanger
Hotels:
HœTEL Le Saint Nicolas*** (Comfort)
Nathalie et Patrice Carillon
2, rue Général de Gaulle
F-10200 Bar sur Aube
Tél. 03 25 27 08 65
Fax 03 25 27 08 65
HœTEL Le Chevall Blanc** ( gediegen)
S.A. Pierre Cousinat
F-51270 Montmort
Tél. 03 26 59 10 03
Fax 03 26 59 15 88
HœTEL Bellevue** ( gediegen)
Jean Pierre et Fran¸oise Chodorge
F-55120 Clermont-en Argonne
Tél. 03 29 87 41 02
Fax 03 29 88 46 01
*Sterne bei den Städten bedeuten:
* Interessant, ** Sehenswert, *** Besonders Sehenswert, **** Ein
Muss
zurück nach oben
Der Autor gibt gerne Auskunft über die Tour in die Champagne,
ausserdem hat er eine Ferienwohnung für 2-8 Personen, die geeignet ist, als
Zwischenstation für Biker nach Frankreich oder als Basis für Tagestouren ins
Elsass, Schwarzwald und die Pfalz. Biker haben hier natürlich Sonderkonditionen.
eMail:
simatec.sicherheit@t-online.de
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